Café Dante

Brew your own story

Willkommen.

Vielleicht bist Du heute nicht zufällig hier.

Nimm Dir einen Moment.

Atme.

Schau Dich um.

Hör Dir selbst zu.

Und wenn Du magst,
nimm eine Frage mit.

 

Who am I 
Wer bin ich wirklich.

warum es café dante gibt.

Café Dante ist ein Ort der Erinnerung.

Ein Ort zum Innehalten.

Zum Atmen.

Zum Staunen.

Ein Ort,
an dem Du einfach sein darfst.

Nicht,
weil Du etwas leisten musst.

Sondern,
weil Du bereits vollständig bist.

 

schön, dass du da bist.

Möchtest Du Dante oder mich kennenlernen?
 
 

Ich bin Dante.

 
 

Leichtfüßig.

Fröhlich.

Neugierig.

Ich bin ein äußerst charmanter Nissan Figaro,

der sich manchmal fühlt, als wäre er eine kleine Bentley Edition. 

Reise gerne mit dem Duft von Kaffee.

Und liebe es, unterwegs zu sein und Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

 

 

Ich bin Petra.

 
 

Erinnererin.

Staunerin.

Gastgeberin.

Ich öffne gerne Räume für echte Begegnungen –

… mal mit Dante unterwegs.

… mal bei mir zu Hause.

… und mal verbindet uns nur ein Klick – und doch fühlt es sich an, als säßen wir uns gegenüber.

Am liebsten begleite ich Menschen dabei,

ihrem Lebensthema „Who am I?“

ein Stück näherzukommen.

Manchmal genügt ein Gespräch.

Manchmal eine Tasse Kaffee.

Manchmal nur ein Lächeln.

Und manchmal
ein liebevoller Blick
auf das, was bereits da ist.Ni

Dante on tour.

Das Reisetagebuch von Dante.

 

Der fischer aus schottland

 
 

♥️Heute kamen wir mit einem Mann aus Schottland ins Gespräch. Wir erzählten uns von kleinen und großen Reisen durch sein Land, und irgendwann fragte ich ihn, wie er denn seine Tage in Schottland verbringt. Er arbeitet auf einem Fischerboot. Nicht auf einem kleinen Boot, wie ich es mir zunächst vorgestellt hatte. Sein Schiff ist 70 Meter lang. Die Netze, die sie durch das Meer ziehen, sind bis zu 600 Meter lang. Und an einem einzigen Tag können sie 1,4 Millionen Kilogramm Makrelen fangen. 

Ich war fasziniert. Von der Größe des Schiffes, von der Technik, von der Vorstellung, wie diese riesigen Netze durch das Meer gleiten. Und gleichzeitig machte mich der Gedanke traurig, dass wir Menschen in nur einer Nacht eine ganze Makrelenfamilie aus dem Meer holen können.

Je länger er erzählte, desto mehr veränderte sich seine Stimme. Da war Stolz.

Schon die Männer vor ihm in seiner Familie waren Fischer gewesen. Väter, Großväter, vielleicht noch Generationen davor. Und nun ist er es, der diese Tradition weiterträgt. Er holte sein Handy hervor und zeigte mir Fotos und Videos vom Schiff, vom Meer und von seiner Arbeit. Während er erzählte, hatte ich das Gefühl, dass es ihm Freude machte, dass da jemand war, der wirklich wissen wollte, wie sein Leben aussieht. Jemand, der staunte, Fragen stellte und ihm einfach zuhörte.

Vielleicht sollten wir genau das viel häufiger tun. Einem Menschen unsere ganze Aufmerksamkeit schenken und ihn erzählen lassen. Denn fast jeder trägt eine Geschichte mit sich herum, die es wert ist, gehört zu werden.

 

manchmal weiß Dante schon am Nachmittag, wem er uns am Abend vorstellen möchte

 
 

 

♥️Manche Begegnungen beginnen nicht mit einem Händedruck. Nicht mit einem „Hallo“. Und manchmal noch nicht einmal damit, dass man voneinander weiß. Manchmal genügt ein Blick durch die Scheibe eines kleinen alten Autos.

Schon am Nachmittag war ein junges Paar aus der Nähe von London zwischen all den Figaros umhergegangen. Rund 120 dieser kleinen besonderen Fahrzeuge waren hier zusammengekommen. Die beiden schauten sich die Autos an, blickten durch die Scheiben und entdeckten all die kleinen Unterschiede, die jeden Figaro zu einer eigenen Persönlichkeit machen. Und einer war ihnen besonders aufgefallen – Dante. Vielleicht war es sein wunderschönes Interior. Vielleicht auch das, was ihn unter all seinen Geschwistern unverwechselbar machte: Dante war der einzige Figaro mit einem deutschen Kennzeichen.

 

Wir wussten nicht, dass die beiden ihn längst entdeckt hatten. Und sie wussten nicht, wem er gehörte. Am Abend begegneten wir uns schließlich.

 

Als das junge Paar hörte, dass wir aus Deutschland kamen, verband sich für den jungen Mann plötzlich das eine mit dem anderen. Sein Gesicht hellte sich auf: „Ah, you are the owner of the German Figaro!“ Was für ein schöner Satz. Unter rund 120 Figaros hatte er sich ausgerechnet Dante gemerkt. Eigentlich hatte unser Gespräch also schon Stunden zuvor begonnen – still und unbemerkt, mit einem Blick durch Dantes Scheibe. Die beiden wollten wissen, was all diese Figaros hier zusammengeführt hatte. Also erzählten wir von unserem besonderen Fest: 35 Jahre Nissan Figaro. Dante und all seine Figaro-Geschwister wurden 1991 gebaut. Nun standen so viele kleine Zeitzeugen dieses einen Jahres gemeinsam an einem Ort.

Es hätte einfach eine nette Unterhaltung über Autos bleiben können. Doch plötzlich nahm die Geschichte eine andere Richtung. Der junge Mann begann von einem Menschen zu erzählen, bei dessen Erinnerung etwas Besonderes in seinem Gesicht erschien. Von seinem Großvater Jozef der in Polen lebte. Sein Enkel erzählte, dass sein Großvater einst ein Ticket für einen Lada hatte – und schließlich einen Wartburg bekam. Eine Geschichte aus einer anderen Zeit und einer anderen Welt. 

Doch schnell wurde klar: Eigentlich ging es gar nicht um das Auto. Es ging um den Menschen, der es gefahren hatte. 

Jozef war Elektroniker und arbeitete im Straßenbau. Er verstand Technik, konnte improvisieren und aus dem, was vorhanden war, etwas Neues entstehen lassen. Und dann erzählte sein Enkel voller Stolz, dass Jozef mit seinen eigenen Händen und aus verschiedenen Teilen einen Traktor gebaut hatte. In diesem Moment war es da. Dieses Leuchten in seinen Augen. Ein Leuchten, das mehr erzählte als viele Worte. Da stand ein junger Mann vor uns und sprach voller Bewunderung von den geschickten Händen seines Großvaters, von seinem technischen Verständnis und seinem Einfallsreichtum. Und obwohl Jozef viele Kilometer – und vielleicht auch viele Jahre – von diesem Augenblick entfernt war, war er plötzlich ganz nah. Durch die Augen seines Enkels.

Später dachte ich darüber nach, was ich ihn noch so gerne gefragt hätte: „Hast Du die Gabe Deines Großvaters geerbt?“ 

Ich kenne die Antwort nicht. Aber dieses Leuchten ließ mich nicht mehr los. Irgendetwas darin sagte mir, dass ein Teil von Jozef in ihm weiterlebt. Vielleicht in seinen Händen. Vielleicht in seinem technischen Verständnis. Vielleicht in seiner Neugier. Oder in dieser besonderen Fähigkeit, genau hinzuschauen und etwas zu entdecken, das andere vielleicht übersehen.

Und plötzlich gefällt mir dieser Gedanke besonders. Denn war es nicht genau diese Aufmerksamkeit, die ihn am Nachmittag zu Dante geführt hatte? Zwischen rund 120 Figaros hatte er hineingeschaut, Dantes besonderes Interior wahrgenommen und sich an den einen Figaro mit dem deutschen Kennzeichen erinnert. Vielleicht war es Zufall. Vielleicht aber tragen wir manches von den Menschen, die vor uns waren, viel selbstverständlicher in uns, als wir ahnen. Ich hoffe, dass dieser junge Mann weiß, welchen Schatz sein Großvater ihm hinterlassen hat. Und dann denke ich wieder an Dante. Wie er am Nachmittag einfach zwischen all seinen Figaro-Geschwistern stand. Still. Mit seinem schönen Interior und seinem deutschen Kennzeichen.

Er wusste nichts von Jozef. Wir wussten nichts von dem jungen Paar. Und das junge Paar wusste nichts von uns. Ein paar Stunden später standen wir miteinander da und sprachen über einen Großvater in Polen, einen Wartburg und einen selbstgebauten Traktor. Von Japan nach Deutschland. Von Deutschland nach England. Und von dort für einen kleinen Moment nach Polen. Alles verbunden durch Menschen, Erinnerungen – und einen kleinen Figaro.

Wir glauben manchmal, dass wir mit Dante durch die Welt reisen. Doch an solchen Tagen frage ich mich, ob es nicht auch ein bisschen andersherum ist. Vielleicht reist Dante mit uns zu den Geschichten der Menschen. Er lässt jemanden stehen bleiben. Er weckt Neugier. Er öffnet eine Tür für ein Gespräch. Und manchmal öffnet ein Mensch daraufhin sein Herz und schenkt uns etwas, das viel kostbarer ist als jede Sehenswürdigkeit: eine Erinnerung. Am Nachmittag hatte Dante den jungen Mann bereits neugierig gemacht. Am Abend durften wir seine Geschichte hören. Und nun reist auch ein kleines Stück von Jozef mit uns weiter. Seine geschickten Hände. Sein selbstgebauter Traktor. Der Stolz seines Enkels. Und dieses besondere Leuchten in dessen Augen.

Man begegnet sich als Fremde, beginnt ein Gespräch über ein kleines Auto – und wenige Minuten später

hält man plötzlich eine kostbare Erinnerung eines anderen Menschen in den Händen.

 

manchmal genügt ein kleines Auto, damit Erinnerungen auf Reise gehen

 
 

Es gibt Begegnungen, die geschehen nicht zufällig…sie suchen sich ihren Moment.

Heute trat ein Mann mit einem Fahrrad auf mich zu. Er betrachtete Dante lange, bevor er mich leise fragte: „Ist das ein Gutbrod Superior?“

Noch bevor ich antworten konnte, sah ich, wie seine Augen feucht wurden. Mit bewegter Stimme erzählte er, dass sein Vater, als er noch ein kleiner Junge war, genau ein solches Fahrzeug gefahren hatte. Plötzlich war sie wieder da – die Kindheit. Der Geruch vergangener Tage, das Gefühl von Geborgenheit und die Erinnerungen an einen Vater, der längst nicht mehr bei ihm war. Die Worte wollten kaum noch über seine Lippen.

Ich lächelte und sagte zu ihm: „Dem Gutbrod Ihres Vaters und ihrem Vater sind Sie heute ganz nah gekommen.“

Denn Dantes Geschichte beginnt viele Jahrzehnte später auf der anderen Seite der Welt. Der junge japanische Designer Naoki Sakai schuf Anfang der 1990er-Jahre mit dem Nissan Figaro eines der außergewöhnlichsten Retro-Automobile überhaupt. Inspiriert von den eleganten Formen europäischer Kleinwagen – darunter auch dem Gutbrod Superior – entstand ein Fahrzeug mit dem passenden Motto: Back to the Future.“

Ursprünglich plante Nissan eine streng limitierte Auflage von nur 7.000 Fahrzeugen. Doch rund 300.000 Menschen wollten einen Figaro besitzen. Der Ansturm war so gewaltig, dass die Kaufberechtigung per Lotterie vergeben werden musste. Nissan erhöhte die Produktion schließlich auf etwa 20.000 Exemplare – und dennoch blieb der kleine Retro-Flitzer für viele ein unerfüllter Traum.

Heute nennen Liebhaber den Figaro liebevoll den „Straßenfloh aus der Zeitmaschine“. Und tatsächlich scheint Dante genau das zu sein: eine kleine Zeitmaschine auf vier Rädern, die Menschen nicht nur von A nach B bringt, sondern zurück zu ihren schönsten Erinnerungen.

 

 

Wie schön ist das denn?

 

Als ich Dante zum ersten Mal sah, wusste ich von alldem überhaupt nichts. Ich kannte weder seine außergewöhnliche Geschichte noch seinen Kultstatus. Mein Herz hatte längst entschieden, bevor mein Verstand überhaupt Fragen stellen konnte.

Ich erinnere mich noch genau an den Anruf meines Mannes. Seine Stimme klang aufgeregt, als er sagte: „Ich habe heute DEIN Auto gesehen Schatz. Du wirst hin und weg sein. Das ist genau deins!“ Er sollte recht behalten. Als ich das kleine Auto sah, war es Liebe auf den ersten Blick. Nicht wegen seiner Seltenheit. Nicht wegen seiner Geschichte. Nicht wegen seiner begeisterten Fangemeinde. Sondern einfach – weil Dante mich gefunden hatte. Übrigens – bei meinem Mann und mir war es damals ganz genauso.

Im August treffen sich anlässlich des 35 jährigen Geburtstags des Nissan Figaro rund 120 „Figgys“ zu einer großen Rallye in England. Doch ich glaube, das Schönste werden dort nicht nur die die Autos sein. 

Es werden die Geschichten der Menschen sein, die sie erzählen. Die Freude. Das Lächeln. Und das Gefühl, Teil dieser außergewöhnlichen „Figgy-Familie“ auf Rädern zu sein.

neue Gesichten von Dante folgen….Sie sind wie kleine Fundstücke des Alltags – unscheinbar, bis jemand sie aufhebt. 

 

Geschichten, die das Leben schreibt …

 

  Gestern saß eine ältere Dame, weit über 80 Jahre alt, mit am Tisch. Sie war die Mutter des Wirtes und hatte sich ganz an den Rand gesetzt, da es sonst keinen freien Platz mehr gab. Sie wollte niemanden stören. Mein Mann und ich haben sie jedoch ganz selbstverständlich in unser Gespräch einbezogen. Nach und nach begann sie zu erzählen.

Sie sprach von ihrer Freundin Hannelore und ihrer über 60 Jahre währenden Freundschaft. Seit ihrer Kindheit hatten sie alles miteinander erlebt und geteilt. Während sie erzählte, huschte ihr ein Lächeln über das Gesicht – kein Hauch von Wehmut, sondern reine Freude über das, was gewesen war.

Anschließend fuhren Dante und ich sie nach Hause. Sie durfte sich einen Schlager wünschen, und während der Fahrt hatte ich das Gefühl, dass sie schon lange nicht mehr so viel Freude empfunden hatte. Dankbar lächelnd winkte sie uns noch aus ihrer Hofeinfahrt hinterher.

Ist das nicht herzberührend?

Manchmal braucht es gar nicht viel – ein offenes Ohr, ein gemeinsames Gespräch, einen Lieblingsschlager und ein Lächeln. Für einen kurzen Moment durfte diese wunderbare Frau spüren, dass sie gesehen wird. Und Dante schenkte ihr sein schönstes Lächeln.

 

 

Das Geschenk von Begegnungen

 

Heute, als ich aus Dante ausstieg, sprach mich ein älterer Herr an. Eigentlich wollte er nur wissen, ob Dante ein Borgward sei. Dann lächelte er und begann, von den Autos zu erzählen, die damals noch Charakter hatten.

Und plötzlich ging es gar nicht mehr um Autos. Er erzählte von seinem ersten Date mit seiner späteren Frau. Für einen kurzen Augenblick war sie wieder da, jung, lebendig und ganz nah. Seine Augen verrieten, dass manche Erinnerungen niemals alt werden.

Ich glaube, genau das schenken uns manche Begegnungen: einen kleinen Schlüssel zu längst vergangenen Momenten.

Manchmal ist Erinnerung der beste Kaffee.

Woran möchtest du dich heute erinnern? 

 

über dante …

 

Es gibt Autos,
die bringen Menschen
von einem Ort zum anderen.

Und es gibt Autos,
die bringen Menschen
wieder ein Stück näher zu sich selbst.

Dante möchte keineswegs der Schnellste sein.

Nicht der Lauteste.

Nicht der Größte.

Er möchte einfach dort ankommen,
wo ein Lächeln auf ihn wartet.

Und manchmal genügt dafür
eine Tasse Kaffee.

Ein offenes Ohr.

Eine gute Geschichte.

Oder ein Moment,
in dem jemand wieder spürt:

Ich bin genau richtig.


 

Und irgendwo zwischen England und Wiesbaden war die Welt für einen kleinen Augenblick ganz nah

 

♥️Nach unserer Rast mit Dante in einem zauberhaften Cottage in England, kamen wir mit einer älteren Dame ins Gespräch. Sie war die Nachbarin, deren Katze und zwei ganz herzige Hunde sie versorgte, solange die Dame des Hauses im Urlaub war. Wir sprachen eine Weile über die Tiere, über ihre Vorlieben und darüber, wie viel Freude Tiere in unser Leben bringen können.

Dann wanderte ihr Blick zu Dante. Sie lächelte und fragte plötzlich, ob wir aus Deutschland kämen. Als ich nickte, veränderte sich etwas in ihrem Gesicht. Sie wurde ganz sichtlich bewegt. Sie erzählte mir, dass sie Freunde in Wiesbaden habe. 

Und dann nahm sie meine Hand. Sie schüttelte sie nicht einfach zum Abschied. Sie hielt sie fest und schüttelte und schüttelte. Gefühlt eine kleine Ewigkeit. Es war, als wollte sie diesen Augenblick noch nicht loslassen. Als hätte unsere zufällige Begegnung eine kleine Tür in vergangene Momente geöffnet und für ein paar Augenblicke waren die Menschen, an die sie sich erinnerte, wieder ganz nah. Dabei lächelte sie über das ganze Gesicht.

Ein offenes, warmes Lächeln, in dem so vieles lag: Erinnerung, Freude, vielleicht ein wenig Sehnsucht – und diese wunderbare Bereitschaft, sich von einem unerwarteten Moment berühren zu lassen.

Vielleicht war es auch dieses zauberhafte England, das der Begegnung ihre besondere Wärme gab. Ich erlebe die Menschen hier oft als offen für solche kleinen Augenblicke. Als würden sie sich erlauben, berührt zu sein – und diese Berührung auch zu zeigen.

Und Dante? Der stand einfach dabei. Still, freundlich und ganz selbstverständlich. Und wieder einmal war er der kleine Türöffner zu einer Geschichte, von der wir wenige Minuten zuvor noch nichts wussten.

Vielleicht ist das eines der schönsten Geschenke des Reisens: dass sich Wege für einen kurzen Moment kreuzen, Erinnerungen lebendig werden und aus Fremden plötzlich Menschen werden, die etwas miteinander teilen.

Dann geht jeder seines Weges weiter. Aber etwas von diesem Moment bleibt.

 

 

Vielleicht beginnt unsere Begegnung bei einer Tasse Kaffee.

 

Wir freuen uns auf dich!

Petra Dörendahl

Bichlerstrasse 12
75173 Pforzheim

Tel.: + 49 162 91 500 74
Email: praxis@doerendahl.de
www.petradoerendahl.de

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